Online-Produktkonfiguratoren im B2C-Bereich
13. März 2009 von Daniel Pittelkow
Im Rahmen der Veranstaltung Internetstrategien und -konzepte bei Herrn Professor Harald Eichsteller an der Hochschule der Medien Stuttgart beschäftigten sich Ende 2008 meine Kommilitonin Martina Bauer und ich mit dem Thema Online-Produktkonfiguratoren im B2C-Bereich.
In der guten alten Zeit konnte man als Unternehmen noch (fast) jedes Produkt loswerden – man musste es lediglich auf den Markt werfen. Heute, zu Zeiten gesättigter Märkte, wollen Kunden mehr: individuelle Produkte, die persönliche Bedürfnisse befriedigen und genau den Geschmack des Konsumenten treffen. Unternehmen setzen deshalb zunehmend auf Online-Produktkonfiguratoren. Damit können sich Kunden auf Wunsch ihr ganz individualisiertes Produkt auf der Website des Herstellers zusammenklicken.
Martina und ich haben uns dieses spannende Thema ausgesucht, weil wir der Ansicht sind, dass dies Marketingphilosophie pur ist: zuerst der Kundenwunsch, dann die Herstellung. Für die Veranstaltung Internetstrategien und -konzepte bereiteten wir eine Präsentation vor, um unseren Mitstudierenden nahezubringen, aus welchen Gründen Unternehmen Produktkonfiguratoren einsetzen und welches die Erfolgsfaktoren sind. Martina entwickelte darüber hinaus eine Bewertungsmatrix und untersuchte damit drei unterschiedliche Konfiguratoren. Bei der Präsentation können Sie nicht mehr dabei sein – aber wir haben einen handlichen Überblick über das Thema verfasst. Lesen Sie jetzt das Management Summary!
Möchten Sie mit uns über dieses Thema sprechen? Martina Bauer erreichen Sie unter martina.bauer@hdm-stuttgart.de, mich unter kontakt@daniel-pittelkow.de oder über diese Website.
Diese Arbeit wurde erstmalig im Dezember 2008 als Studienarbeit an der Hochschule der Medien Stuttgart eingereicht.